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NLP-Master Ausbildung zum NLP-Master® unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer, Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach, Hanau, Kaiserslautern, Saarbrücken, Heilbronn, Stuttgart, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg, Basel
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Ausbildung und Diplomierung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master®

Ausbildung unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer.

Intensivtraining über 230 Stunden!

Diese Ausbildung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master® hat unter anderen das Ziel, den systemischen NLP-Practitioner® in die Lage zu versetzten, NLP und systemische Aufstellungsarbeit auf Master-Niveau in den Bereichen Seminartraining, Beratung, Therapie, Sozialpädagogik, Coaching, Mediation, Konfliktmanagement, Kommunikation, Moderation, Präsentation und Verkauf anzuwenden.

Der Schwerpunkt in dieser Ausbildung liegt auf der integrativen Arbeit mit komplexer Kombination

  • der bisher erlernten und neuen Formaten aus dem NLP,
  • der situationsspezifischen Arbeit mit Familiensystemen und Organisationssystemen,
  • und der Verknüpfung mit den Techniken des Selbstbewusstseinstrainings PRO aus der
    NLP-Practitioner Ausbildung.

Eine sehr große Bedeutung haben daneben die wichtigen Schlüsselthemen Life Design, Erstellung eines wirkungsvollen Selbstkonzeptes, Werte, Glaubenssätze und die eigene Vision.

Diese Säulen formen sich in der Ausbildung zum systemischen NLP-Master® zum Selbsterfolgstraining PRO.

Lesen Sie dazu hier die Rezensionen von begeisterten Ausbildungsteilnehmern.

Erfolg hat viele Gesichter. Aber nur eine Quelle:
Sie selbst!

Das Selbsterfolgstraining PRO schließt mit dem Diplom zum systemischen NLP-Master® und dem Diplom zum Selbstbewusstseins-Coach Master®, nach den Kriterien des Deutschen Instituts für systemische NLP-Ausbildung® und dem International Institute for Systemic NLP Education®, ab.

Es ist gleichzeitig Ihr Zugang zur Ausbildung zum systemischen NLP Trainer® und zum Selbstbewusstseins-Coach Trainer®.

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Erfolg ist ein richtiges Weglassen des Unwesentlichen!

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Ein großes Selbstbewusstsein ist gleichzeitig einer der bedeutendsten mentalen Aspekte für Selbsterfolg. Niemand kann sich ohne Selbstbewusstsein erfolgreich selbst vermarkten, sei es als Coach, Berater, Verkäufer, Unternehmer oder Freiberufler.

Lässt sich Selbsterfolg trainieren? Selbstverständlich!

Im Selbsterfolgstraining PRO mit der Ausbildung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master® geht es neben dem Erlernen von neuen NLP-Formaten und dem vertieften Einstieg in die komplexere systemische Welt von Organisationen, im Besonderen darum, die bisher erlernten Techniken zielorientiert, verknüpfen und kombinieren zu können.

Durch die Arbeit auf Ebene der eigenen Werte, Überzeugungen und Identität wird der systemische NLP-Master® dabei selbst tief greifende Veränderungsprozesse erleben.

Er entwickelt vertiefte Achtung und eine respektvolle Haltung für sich und sein Umfeld. Der systemischen NLP-Master® nimmt sich selbst mit seinen Stärken und Verbesserungspotenzialen an. Dabei trainiert er seine Persönlichkeit und entwickelt somit seinen Selbsterfolg auf ökologische Weise.

Es kommen multifunktionale NLP-Methoden zum Einsatz, um eine effiziente Kommunikationsfähigkeit weiter zu entwickeln. Weiterhin werden pro Wochenendblock bis zu zwei Systemaufstellungen durchgeführt.

Während der Ausbildung wird, verstärkt der Wechsel zwischen der assoziierten und der dissoziierten Position geübt. Das ermöglicht dem Anwender, während eines Gesprächs sich selbst und seinen Kommunikationspartner aus verschiedenen Perspektiven zu beobachten.

Der aktive Einsatz dieser Fähigkeit ermöglicht professionelles Coaching und kompetente Beratung.

Diese Ausbildung umfasst alle maßgeblichen systemischen Aufstellungsmethoden und NLP-Techniken der Master Stufe in Theorie und Praxis. Sie sind systematisch auf das Coaching und den Beratungsbereich abgestimmt, um angemessen und lösungsorientiert handeln zu können. Somit kann in Veränderungsprozessen ein respektvolles und wertschätzendes Klima für Persönlichkeitswachstum geschaffen werden.

Zum Ende der Ausbildung hat der systemische NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master® auf der methodischen Ebene die Fähigkeit entwickelt, NLP Konzepte und systemische Aufstellungsarbeit so flexibel miteinander zu vernetzen, um diese kreativ und ressourcenorientiert einsetzen zu können.

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Erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch diese Ausbildung zum systemischen NLP-Master®:

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Durch berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag, sparen Sie sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.

Mit Ihrer Investition für diese Ausbildung ist alles abgedeckt, ohne versteckte Zusatzkosten für Zertifizierungsgebühren, Prüfungsgebühren, Supervision oder Mehrwertsteuer.

Für Sparfüchse:

Privatkunden und Angestellte können diese systemische NLP-Master® Ausbildung als Werbungskosten geltend machen. Bitte informieren Sie sich dazu vorher bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt! Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus.

Oft wird auch die Investition für dieses Kommunikationstraining vollständig vom Arbeitgeber übernommen.

Dieser Vorteil für Sie resultiert meist daraus, dass wir ein nach den anspruchsvollen Kriterien zertifiziertes Institut, des in Europa größten Coaching-Berufsverbands - der ECA, Mitglied sind.

Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!

Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master® eine Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.

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Ausbildungsplan

Die Nexus Qualitätsstandards. NLP-Master Ausbildung zum NLP-Master® unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer, Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach, Hanau, Kaiserslautern, Saarbrücken, Heilbronn, Stuttgart, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg, Basel

NLP-Master Ausbildung unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer!

Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 1 ®:

  • NLP Master Grundlagen I:
  • Einführung. Differenzierung Master vs. Practitioner. Setting, Beratungs- und Coachingkontexte, Auftragsklärung, das eigene Coachprofil. Life Design.
  • Systemische Aufstellungsarbeit Aufbau I:
  • Konzepte der Systemdynamik. Systemtheorie.
  • Selbsterfolgstraining Grundlagen I:
  • Einführung Selbstkonzept:

    Struktur und Funktionen des Selbst. Das Selbstkonzept in Teilkonzepten: körperliches, akademisches, soziales Selbstkonzept. Die Strukturierungsfunktion: Selbstrelevante Informationen werden anders, z. B. schneller verarbeitet als nicht selbstrelevante Informationen. Die motivationale Funktion des Selbstkonzepts: Stabilisierung des Selbst. Bedürfnis des Individuums nach personaler Kontinuität. Das Motiv nach Selbstwerterhöhung. Verhaltensregulierend wirkende Motive.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 2:

  • NLP Master Grundlagen II:
  • Glaubenssätze und Glaubenssysteme. Das Auflösen und Verändern von Glaubenssätzen im System der (Neuro)logischen Ebenen von Robert Dilts wird vertiefend traininert. Die Diamond-Technik.
  • Selbsterfolgstraining Grundlagen II:
  • Vertiefung Selbstkonzept:

    Soziales Panorama (Lucas Derks): Das Selbstkonzept umfasst die Wahrnehmung um die eigene Person. Dazu gehört das Wissen über persönliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Vorlieben, Gefühle und Verhalten. Soziale Identität, soziale Rolle, sozialer Vergleich, Erfolge und Misserfolge, Kultur.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 3:

  • NLP Master Grundlagen III:
  • Anwendung der Timeline-Methoden. Timeline Re-Imprint. Timeline-Interventionen zur Veränderung von biografischen Ereignissen. Neue Lebens- und Zukunftsentwürfe wirksam etablieren.
  • Psychologisches Basiswissen NLP-Master I:
  • Dramadreieck. Vertiefung: Übertragung und Gegenübertragung im Kontext lösungs- und ressourcenorientierter Beratung.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 4:

  • NLP Master Grundlagen IV:
  • Reframing: Vertiefung der Techniken. Sleight of Mouth-Pattern.
  • Selbsterfolgstraining Grundlagen III:
  • Präsentations Skills: Ein Thema zum systemischen NLP wird erarbeitet und live präsentiert. Die Arbeit und die Zielplanung mit Mindmaps.
  • Psychologisches Basiswissen NLP-Master II:
  • Doppelbindung. Effekte Triangulierung, Parentifizierung.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 5:

  • NLP Master Grundlagen V:
  • Werte erkennen, klären, neu ordnen: Kriterienhierarchien. Die eigenen Grundüberzeugungen. Erweiterte Interventionen betreffend Ziele und Werte. Die Klärung von Werten und deren Kriterien im Rahmen einer ökologischen Lebensplanung. Nachhaltige Stärkung von Lebenswegvisionen und Lebenssinn. Core-Transformation-Konzept als komplexe Intervention.
  • Supervision I:
  • Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 6:

  • NLP Master Integration I:
  • Submodalitäten: fortgeschrittene Submodalitätentechniken, Submodalitätsinterventionen, Strategien: die Folge von Wahrnehmungs-, Denk- oder Verhaltensschritten sowie Aktivierung von Emotionen zur Erreichung eines spezifischen Ziels.
  • Systemische Aufstellungsarbeit Aufbau II:
  • Verstehen verschiedener Psychodynamiken und Grenzen des systemischen Coachings und der Aufstellungsarbeit. Vertiefung: systemische Verstrickungen und Lösungen. Vertiefung: zirkuläres Fragen. Lösungsorientierte Formulierungen. Hypnosystemische und systemische Frage-techniken. Hypothesenbildung.
  • Selbsterfolgstraining Integration I:
  • Die Optimierung und Effizienz eigener Arbeitsprozesse.

    Das Paretoprinzip: Das Paretoprinzip, auch Pareto-Effekt, 80-zu-20-Regel, besagt, dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse verursachen die meiste Arbeit.

    EKS-Strategie: die Art und Weise, seine und verbündete Kräfte optimal zum Nutzen seiner Zielgruppe einzusetzen. Über den Zielgruppennutzen wird der eigene Gewinn optimiert.

    Auf Wunsch und gegen Auftrag wird der systemische NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master® professionell bei der Erstellung eines wirkungsvollen Coaching-Konzeptes unterstützt, um eine erfolgreiche Markt-Positionierung des eigenen Coach-Profils als selbstständiger Existenzgründer sicherzustellen.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 7:

  • NLP Master Integration II:
  • Modellieren, Modelling: Menschliche Höchstleistungen auf fortgeschrittenem Niveau nachbilden.

    Der Prozess des Modelling analysiert und beschreibt die Muster einer spezifischen menschlichen Fähigkeit und überträgt sie in eine Sequenz von lehrhaften Erfahrungen, die, wenn in gleicher Sequenz befolgt, sich in jedem Menschen installieren lassen.
  • Systemische Aufstellungsarbeit Aufbau III:
  • Einführung: Organisationsaufstellungen, Strukturaufstellungen und weitere Formen von Aufstellungen. Genogrammarbeit im Kontext von Organisationen. Genomap® und Genomaping®.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 8:

  • NLP Master Integration III:
  • Meta-Programme. Zentrale Sortiermuster und übergeordnete Programme (Kontrollinstanzen), die steuern, welche Informationen aus der unbewussten Wahrnehmung den Weg in unser Bewusstsein finden. Sie bestimmen typische Muster im Denken eines Menschen. Das Erkennen und Nutzen von Verhaltensmustern anhand der Metaprogramme.
  • Selbsterfolgstraining Integration II:
  • Techniken zum Konfliktmanagement. Selbstbehauptungs-training. S.W.O.T. Analyse. Das Persönlichkeitsprofil im Kontext von Teamfähigkeit. Reflexion eigener Verhaltens- und Denkmuster.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 9:

  • NLP Master Integration IV:
  • Fortgeschrittene Hypnose-Techniken und Methoden. Trance-phänomene und Kinesiologietests. Aktive Nutzung von Tranceelementen in den täglichen Kommunikationsprozessen. Möglichkeiten der Selbsthypnose und Einsatzformen. Vertiefung von Trancearbeit und Metaphernarbeit.
  • Psychologisches Basiswissen NLP-Master III:
  • Vertiefung im Kontext der lösungs- und ressourcen-orientierten Beratung: Die Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen erweitert um bioenergetische Interventionen.
  • Supervision II:
  • Das Vertiefen und das Üben der erlernten Methoden unter Supervision/Reflexion.

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Ausbildung zum systemischen NLP-Master Block 10:

  • Abschlusswochenende:

    Prüfung und Diplomierung auf freiwilliger Basis.

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Der Trainer Matthias Weber

NLP-Master Ausbildung unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer!

Die Ausbildung wird von Lehrtrainer Matthias Weber verantwortlich und in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP®/IISNLP® durchgeführt.

Es werden maximal 15 Teilnehmer in eine Ausbildungsgruppe aufgenommen. Je nach Gruppengröße kommen bis zu drei Co-Tainer oder Hospitanten zum Einsatz.

Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.

Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.

Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.

Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Kern seiner Arbeit sind Persönlichkeitscoachings, Nexus Business Coachings® & Business Trainings®, Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen und NLP-Trainings.

Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.

Er ist Inhaber und Leiter von Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining®, von Nexus Coaching International Management Consulting®.

Matthias Weber ist Lehrtrainer sowie Institutsleiter des Deutschen Instituts für systemische NLP Ausbildung® (DISNLP®) und Master-Trainer des International Institute for Systemic NLP Education® (IISNLP®).

Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.

» Zur Vita von Matthias Weber

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Die Nexus Ausbildungs- und Qualitätsstandards

NLP-Master Ausbildung unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer!

Die Nexus Qualitätsstandards. NLP-Master Ausbildung zum NLP-Master® unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer, Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach, Hanau, Kaiserslautern, Saarbrücken, Heilbronn, Stuttgart, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg, Basel

Wir setzen und sichern Qualitätsstandards für unsere Coachings, Workshops, Seminare und Ausbildungen.

Mit der Entwicklung umfangreicher Curricula für alle Ausbildungsstufen haben wir hier wichtige Meilensteine gesetzt.

Daneben wurden spezialisierte Ausbildungsangebote in allen Bereichen unserer Dienstleistungen realisiert.

Die Nexus Qualitätsstandards fundieren auf Expertenwissen aus der professionellen Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Persönlichkeitstrainings.

Diese wurden passgenau für Fortbildungen in Privatleben und Beruf kultiviert.

Gewährleistet wird dies durch eine Konzentration auf die Kernprozesse des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung.

» Informieren Sie sich hier über unsere Nexus Qualitätsstandards

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Diplomierung und Zugangsvoraussetzung

NLP-Master Ausbildung unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer!

Die Nexus Qualitätsstandards. NLP-Master Ausbildung zum NLP-Master® unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer, Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Offenbach, Hanau, Kaiserslautern, Saarbrücken, Heilbronn, Stuttgart, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg, Basel

Diese Ausbildung kann nach bestandener Prüfung mit dem

  • Diplom zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master® (DISNLP®, IISNLP®)

abgeschlossen werden.

Die Prüfungsteilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren
Kosten verbunden.

Sie besteht aus drei Teilen:

  • 1. Theoretische Wissensprüfung.
    2. Praktische Prüfung:
    Live-Demonstration von Empathiekompetenz und Methodenkompetenz als systemischer NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master®.
    3. Anfertigung einer Master-Diplomarbeit und Live-Präsentation der Inhalte.
  • Zusätzlich sind aus dem Diplom selbst diese drei Prüfungsbestandteile für Außenstehende ersichtlich.

Zulassungsvoraussetzung ist eine Teilnahmepflicht an selbst organisierten Peergruppenübungstreffen. Die Mindestanzahl beträgt 50 Stunden und muss nachgewiesen werden. Die Teilnehmer organisieren diese Treffen selbst.

Bei Nichtteilnahme an der Prüfung wird ein detailliertes Teilnahmezertifikat ausgestellt.

Zugangsvoraussetzung für Teilnehmer fremder Institute

zur Ausbildung zum systemischen NLP-Master® und Selbstbewusstseins-Coach Master® ist die Teilnahme an

Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen:

Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen.

Das Vorgespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenfrei und findet nach individueller Vereinbarung in unserer Praxis statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten an Zeit ein.

Als weitere Voraussetzung bringen Sie eine Ausbildung zum systemischen Berater oder systemischer Coach/System-Coach mit.

Oder: Eine andere Möglichkeit ist die Hospitation über den gesamten Zeitraum einer Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner®. Am Abschlusswochenende werden Sie zum systemischen NLP-Practitioner® und Selbstbewusstseins-Coach Practitioner® nachdiplomiert. Ihre monetäre Investition hierfür beträgt 50 % des Preises der Practitioner Ausbildung.

Eine häufig gestellte Frage:

Ist das Diplom staatlich anerkannt?

Es gibt im Arbeits- und Weiterbildungsbereich der systemischen Beratung und des NLP in Deutschland grundsätzlich keine staatlich anerkannten Zertifikate. Diese werden stets vom jeweiligen Ausbildungsinstitut ausgestellt.

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Ihr Nutzen in dieser Ausbildung in der Schnellansicht:

NLP-Master Ausbildung unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer!

  Ausbildung zum systemischen
NLP-Master
® und zum
Selbstbewusstseins-Coach
Master nach DISNLP
®
und
IISNLP®
Exklusives Diplom zum systemischen
NLP-Master
® und Selbstbewusstseins-
Coach Master
® DISNLP® & IISNLP®.
Einführung in die systemische Struktur-
aufstellung & Organisationsaufstellung.
Zusätzlicher Ausbildungsschwerpunkt:
Das Selbsterfolgstraining PRO.
Vermittlung von psychologischem
Basiswissen*:

Dramadreieck. Doppelbindung. Effekte:
Triangulierung, Parentifizierung.
Bioenergetische Interventionen.
Hoch effiziente Techniken zur Optimierung
eigener Arbeitsprozesse: das Pareto-
Prinzip und die EKS-Strategie.
Professionelle Weiterbildung auf Basis
des Nexus S.E.L.B.S.T. Konzeptes.
Multifunktionales Training in der
Kombination Präsenzveranstaltung,
Supervision und Peergruppenarbeit.
Konkrete Literaturhinweise, mit Zugang zur
Nexus NLP-online-Bibliothek, individuell
abgestimmt auf Ihren Ausbildungslevel.
Umfangreiche Ausbildungsunterlagen.
Handouts mit zahlreichen Übungen.

*Hinweis:

Es geht um die Vermittlung von Hintergrundinformationen, die uns im Kontext der kurzzeit- und lösungsorientierten Beratung und Coaching, als sehr nützlich erscheinen.

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Weitere Informationen zum Ausbildungsort

NLP-Master Ausbildung unter der Woche für Selbstständige, Freiberufler, Existenzgründer!

Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.

Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Koblenz, Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Hannover, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Hannover, Kassel, Mainz, Darmstadt, Heilbronn, Nürnberg, Stuttgart, Ulm, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

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Informieren Sie sich auch hier zu unseren NLP-Business-Trainings:

» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Dubai

» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Deutschland

» NLP Selbstbewusstseinstraining für Vertriebsmitarbeiter

» NLP Selbstbewusstseins-Coaching für Vertriebsmitarbeiter

» Deutsches Institut für systemische NLP-Ausbildung®

» International Institute for Systemic NLP Education®

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» zur NEXMACO-Startseite

 

Weiterführende Angebote:

für Teilnehmer aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, dem Saarland, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, der Schweiz, Österreich und Luxemburg.

NLP: Neurolinguistisches Programmieren

Selbstverständnis

NLP befasst sich im weitesten Sinn mit menschlicher Kommunikation und kann als eine auf stetige Weiterentwicklung angelegte Methodensammlung angesehen werden.

Anhänger dieser Sichtweise betrachten NLP als eine Vielzahl einzelner, von einander abgegrenzter Handlungsanweisungen (sogenannter NLP-Formate) für die Arbeit mit Menschen in Veränderungssituationen.

Andere NLP-Anwender sehen allerdings weniger die Methoden und die Formate im Vordergrund, sondern die konstruktivistische Sicht auf Kommunikation und die lösungsorientierte Herangehensweise des NLPs.

NLP beansprucht nicht, wissenschaftlich begründet zu sein. Innere Landkarten sind meist weniger klar strukturiert als dieses Beispiel.

Seit der 1970er Jahren untersuchen NLP-Anwender die Verhaltensweisen von Persönlichkeiten (Therapeuten, Unternehmern, Künstlern, Wissenschaftlern), die auf ihrem Gebiet herausragende Leistungen zeigten, auf mögliche Muster und Gemeinsamkeiten. Sie beobachten, dass die untersuchten Personen tatsächlich sprachliche (verbale und nonverbale) Verhaltensmuster aufweisen, die sich ähneln.

Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass menschliches Verhalten (äußerlich wahrnehmbar) durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert wird.

Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang.

Als Grundannahme dient dabei die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog“), die bildlichen Gedanken oder auch das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen.

Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder seiner Umwelt entwirft (sogenannte innere Landkarten), um sich sozial zu orientieren. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild eines Menschen.

Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht“ (Rapport) herzustellen.

Dazu dienen zwei bewusst erlernbare Fähigkeiten:

Pacing (Anpassen, Mitgehen) spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Annahme, dass sich Menschen, die sich gut verstehen, einander angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens).

Leading (Führen) hingegen eröffnet neue körpersprachliche oder tonale Signale, um im Gespräch die Führung zu übernehmen.

Dies muss nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln. Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenübers, sondern der bewusste emotionale Kontakt. Siehe auch: Pacing and Leading.

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Geschichte der NLP

Das neurolinguistische Programmieren wurde von dem damaligen Mathematikstudenten und späteren Psychologen Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder Anfang der 70er Jahre an der University of California in Santa Cruz entwickelt.

Es war als neues Verfahren der Kurzzeit-Psychotherapie konzipiert.

Sie definierten NLP als das Studium der Struktur subjektiver Erfahrung und der Folgerungen daraus.

Grinder war zeitweise Assistent bei Gregory Bateson, dem ebenfalls ein Einfluss auf das NLP nachgesagt wird.

Bateson war zunächst begeistert von Bandlers und Grinders erster Publikation, in der sie ein Modell erfolgreicher sprachlicher Interventionen präsentierten, das sie aus dem Studium von Virginia Satir und Fritz Perls gewonnen hatten.

Bateson schrieb das Vorwort zu diesem Buch und schlug Bandler und Grinder vor, Milton Erickson zu studieren und ein Modell von dessen therapeutischen Strategien zu entwickeln.

Später distanzierte Bateson sich jedoch vehement von Grinder und Bandler.

In den darauf folgenden Jahren interessierten sich Bandler und Grinder insbesondere für drei Therapeuten unterschiedlicher Ausrichtung, die zu ihrer Zeit ausnehmend erfolgreich waren, und versuchten, in deren Vorgehensweise herauszufinden, was sie in ihren Therapiegebieten so erfolgreich sein ließ: den Gestalttherapeuten Fritz Perls, die Familientherapeutin Virginia Satir und den Hypnotherapeuten Milton H. Erickson.

Bandler und Grinder analysierten die Sprache und die Körpersprache dieser drei Therapeuten und versuchten, aus deren Vorgehen bestimmte Interventionstechniken herauszufiltern, die zusammen mit Erkenntnissen aus der Linguistik zum Grundstock der ersten NLP-Schule wurden.

Ein eindeutig festgeschriebenes theoretisches Gerüst fehlt der NLP jedoch. Erste Berichte wurden in zwei Büchern Mitte der 1970er Jahre bekannt. Bandler und Grinder kamen zunächst zur Entwicklung des PRS-Konzepts (von Preferred Representational System), das davon ausgeht, dass Menschen, individuell unterschiedlich, vorrangig über bestimmte Sinneswahrnehmung die Umwelt wahrnehmen.

Im Jahre 1976 folgte aus der Analyse der Sprachstrukturen von Perls und Satir das Meta-Modell der NLP.

Das Meta-Modell versteht sich als Sprachmodell, mit dem im NLP-Sinne Informationen über Gedankenmodelle des Kommunikationspartners gesammelt und ausgewertet werden, und das zwischen einer Oberflächen- und einer Tiefenstruktur menschlicher Kommunikation unterscheidet.

1979 folgte aus der Beobachtung des Hypnotherapeuten Erickson das Milton-Modell.

Später kamen Untersuchungen an herausragenden Künstlern, Managern, Verkäufern, Pädagogen u.a. hinzu und erweiterten das NLP-Methodenbündel.

NLP vereinte zunächst verschiedene psychotherapeutische Ansätze, u. a. aus der Hypnotherapie, Familientherapie und Gestalttherapie zu ziel- und lösungsorientierten Verfahren der Therapie sowie anderer Bereiche der Kommunikation (z. B. Coaching, Managementtechniken).

Dagegen verstehen viele spätere Vertreter NLP nur noch als ein Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation und Sammlung unterschiedlicher psychologischer Verfahren und Modelle, die zu einer effizienteren zwischenmenschlichen Kommunikation und Einflussnahme führen sollen.

Sie reduzieren NLP damit auf seine Technologie und lassen seine epistemologischen und methodologischen Grundlagen außer acht. Der Großteil der Untersuchungen fand in den frühen 80er Jahren statt.

In neuerer Zeit entstand an der University of Surrey ein Projekt „NLP and Learning“, das sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, die epistemologischen Grundlagen des NLP erneut zu überdenken und zu neuesten Ergebnissen der Kognitionsforschung, besonders der kognitiven Linguistik, in Beziehung zu setzen.

Die meisten NLP-Anwender und -Verbände betrachten dagegen NLP weder als Wissenschaft noch als eine Form der Psychotherapie, sondern als ein Modell menschlichen Lernens und menschlicher Kommunikation.

Es gehört heute neben der Transaktionsanalyse, dem Psychodrama, der themenzentrierten Interaktion und einigen anderen Verfahren zu den am weitesten verbreiteten Methoden der Kommunikations- und Verhaltenstrainings auf dem Weiterbildungsmarkt.

Die Werkzeuge des NLP werden seither vor allem außerhalb des akademischen Lehrbetriebes weiterentwickelt und laufend ergänzt.

Anfang der 1980er Jahre wurde die NLP auch in Europa populär, und es entstanden konkurrierende Ausbildungsinstitute mit verschiedenen Abschlüssen. Später wurden die Ausbildungsinhalte und die Ausbildungsdauer über nationale Verbände festgeschrieben (s.u.).

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Zentrale Vorannahmen

Ein zentrales Element der NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim 'Modellieren' erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die 12 wichtigsten „Vorannahmen“ sind:

1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (siehe Alfred Korzybski)

2. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.

3. Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert. Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.

4. Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen. evtl. Zu ergänzen „… bis man an Grenzen stößt, z.B. physische Ursachen.“

5. Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.

6. Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback. Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.

7. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält. Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.

8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes. Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen. Eine typische Konfusion wird hiermit erzeugt: „Es ist so!“ - „Oder auch nicht!!“

9. In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System. Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert.

10. Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters. Es gibt immer einen dritten Weg.

11. Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst. Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; Wahr ist, was B verstanden hat.

12. Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.

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NLP-Formate

NLP wird von seinen Anwendern nicht als in sich geschlossenes Lehrsystem betrachtet. Sie haben die Einstellung, dass es möglich und sinnvoll ist, einzelne Methoden aus unterschiedlichen Schulen isoliert voneinander zu erlernen und gezielt zur Verbesserung von Kommunikation einzusetzen.

Durch die Vielzahl der möglichen Vorgehensweisen unterscheidet sich NLP damit grundsätzlich von anderen therapeutischen Vorgehensweisen.

NLP verwendet so genannten „NLP-Formate“. Als "Format" wird eine bestimmte Handlungsabfolge einer Sitzung oder eines Gespräches bezeichnet.

Die einzelnen Interventionen eines Trainers sind innerhalb dieser Formate klar bestimmt. Einzelne Formate werden in Gruppen mit Hauptformaten zusammengefasst. Allen Formaten ist gemeinsam, dass sie sich an der Stärkung von inneren Ressourcen orientieren, den Schwerpunkt in die Aufarbeitung der Vergangenheit des Klienten setzen, mit besonderem Augenmerk auf Veränderungsarbeit in den kritischen Bereichen (Interventionen, z.B. HistoryChange, Neuprägung).

Ressourcenstärkung dient zur Überwindung von Problemen, Schwellenängsten, Blockaden oder Störungen. Ergänzend hierzu wird großer Wert auf eine humanistische Haltung des Beraters in der Arbeit mit Klienten gelegt.

Die eigentliche Arbeit in der Beratung läuft entlang klar vorgegebener Handlungs- und Gesprächsformeln ab.

Der Klient kann mit Hilfe von NLP-Formaten auch in eine leichte Trance (ohne bewusstseinserweiternde Elemente) geführt werden und in dieser Entspannung innere Bilder oder Gefühle betrachten.

Das hängt vom Ziel der Intervention und von den vorhandenen Ressourcen der Beteiligten (Berater und Klient) ab.

Die wichtigsten Bestandteile im laufenden Prozess sind die Autosuggestion, das Dissoziieren, das Ankern und das Reframing.

Viele NLP-Formate entstammen klassischen Therapieformen oder sind in jahrelanger Arbeit durch sog. Modellierung (auch Benchmark oder Kopieren genannt) entstanden.

So gibt es Modelle zur positiven Umdeutung von Wahrnehmungen, zur Zielfindung, zum Ankern (auch klassische Konditionierung genannt), zur Veränderung von Submodalitäten (gedanklicher Muster zur Erinnerung von wichtigen Vorgängen) und Arbeit mit gegebenen bzw. projizierten Abläufen in der Gedankenwelt oder dem realen Erleben des Klienten sowie verschiedene Strategiemodelle, mit denen Benchmarking oder Ideenfindung erlernt werden.

Andere Formate des NLP nutzen das Reframing oder die Konklusion paradoxer Sichtweisen, um den Klienten aus unangenehmen Sichtweisen herauszuentwickeln. Grundlage des NLP ist die Annahme, dass hinter jedem Ergebnis eine (oft unbewusste) Strategie steht, so dass auch einem „Misserfolg“ eine Planung zugrunde liegt.

Diese so genannten „Meta-Programme“, von denen angenommen wird, dass sie die zum Teil unbewussten Entscheidungsprozesse begleiten, sollen mit Hilfe zumeist verhaltenstherapeutischer Interventionen gezielt verändert werden.

Das Bewusstsein des Klienten soll dazu angeregt werden, auf der Basis von zuvor visualisierten oder beschriebenen Zielen auch neue Strategien zu entwickeln. Da diese sich nach R. Bandler im Denken, also im Gehirn abspielen, geht es nun darum, Menschen beizubringen, wie sie mit ihren vorhandenen Ressourcen neue, hilfreiche Verhaltensweisen entwickeln können.

Der Begriff „Programmieren“ versteht sich innerhalb der NLP nicht als manipulativ, da sämtliche Interventionen unter Abfrage der ethischen und moralischen Werte des Klienten abgestimmt werden.

Dies geschieht, gerade weil sich NLP-Trainer durchaus der Tatsache bewusst sind, dass sich das Instrumentarium für manipulative Veränderungen beim Klienten eignen könnte, die diesem nicht bewusst sind.

Solche unbewussten Manipulationen, die etwa Ziel von Verkaufsgesprächen oder Verhandlungen sein könnten (s. Verkaufspsychologie), versucht NLP durch ethische Standards zu vermeiden.

Die Absicht besteht vielmehr darin, Klienten und Klientinnen zu helfen, sich gegenüber Programmen, die normalerweise unbewusst ablaufen, zu emanzipieren und damit ihre Lebensqualität zu steigern.

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Sinnes-Prägungen

Als zentrale Grundannahme des NLP gilt, dass innere Vorgänge und innere Wahrnehmung des Menschen gleichgesetzt werden und dass zur Diagnose psychologischer Störungen die Befunde aus einer Befragung des Klienten verwendet werden.

Sinnesfigur VAKOG Dem liegt folgende Annahme zugrunde: Der Mensch nimmt die Umwelt mit seinen fünf Sinnen wahr.

1. Visuell (mit dem Sehsinn, d. h. mit den Augen)

2. Auditiv (mit dem Hörsinn, d. h. mit den Ohren)

3. Kinästhetisch (spüren, d. h. mit allen Teilen seines Körpers, siehe Tiefensensibilität/Haptische Wahrnehmung)

4. Olfaktorisch (mit dem Geruchssinn, d. h. mit der Nase)

5. Gustatorisch (mit dem Geschmackssinn, d. h. mit dem Gaumen)

Die fünf Kommunikationskanäle werden mit VAKOG abgekürzt („visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch“).

In der Regel werden ein oder zwei Sinneskanäle bevorzugt verwendet. Hierbei handelt es sich häufig um visuelle und akustische oder kinästhetische und visuelle Repräsentationen. Die Theorie der Lerntypen basiert auf dieser Einteilung.

Die Prägung (‚Lerntyp‘) hat Auswirkungen darauf, wie viel Information bei einer Ansprache ankommt bzw. verloren geht.

Klänge (z. B. Wörter), Bilder, Gerüche, Geschmacksempfindungen oder Gesten sind bei Menschen durch die Erfahrung miteinander verknüpft.

So kann der Klang einer bestimmten Türklingel beispielsweise mit Erinnerungen an ein damit verbundenes Ereignis verknüpft sein, welches schon lange zurückliegt.

Die vorgegebene Prägung als Lerntyp bedarf der Ergänzung durch spezifische Lernstrategien. Derartige Gedankenverknüpfungen werden mit der Technik des Ankern hergestellt.

Damit knüpft der NLP-Anwender bewusst neue emotionale Konnotationen oder nutzt bereits vorhandene.

Nicht nur Gedanken lassen sich so für die therapeutische Arbeit nutzen, sondern auch Gefühle.

Werden bei Glücksgefühlen bewusst bestimmte Bewegungen oder Gesten eingeübt, so lassen sich diese Gefühle später mit diesen Bewegungen oder Gesten wieder aktivieren.

Der Öko-Check dient als Instrument zur Prüfung auf soziale oder systemische Verträglichkeit (Verträglichkeit mit der Umwelt des Klienten).

Dabei wird geprüft, ob bzw. sichergestellt, dass die Veränderungen mit der Werteordnung des Klienten und seinem sozialen Umfeld übereinstimmen.

Eine Veränderung sollte nur erwünschte Konsequenzen haben.

Eine Form des Öko-Checks ist der Future-Pace.

Der Future-Pace dient als ‚Schritt in die Zukunft‘ der Zukunftsabfrage auf Kongruenz (Übereinstimmung) mit den eigenen Wünschen. Er spielt eine zukünftige Situation mental durch.

Man stellt sich innerlich vor, wie ein neues Verhalten umgesetzt wird, z. B. ein Hochsprung.

Dabei durchlebt der Sportler im Zeitraffer die inneren Bilder, Klänge und Gefühle, die zu seinem Sprung über die Latte gehören.

Er spielt die einzelnen Schritte des Laufes inkl. der Muskelanspannungen im Kopf wie einen inneren Spielfilm durch.

Das Gehirn weiß damit im Voraus, was es später in der Wirklichkeit zu tun hat.

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Selbständigkeit (beruflich)

Die Definition der Selbständigkeit wird aus § 7 Abs. 1 des vierten Buchs des Sozialgesetzbuchs (SGB IV) hergeleitet.

Dieser enthält Begriffsbestimmungen, die eine Abgrenzung der selbständigen Tätigkeit zur abhängigen Beschäftigung ermöglichen. Die Aufnahme einer selbständigen Arbeit wird auch als Existenzgründung bezeichnet.

Entspricht eine als selbständig gemeldete Arbeit den Merkmalen der abhängigen Arbeit, spricht man von Scheinselbständigkeit.

VGR

Nach dem Europäischen System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen 1995 (2007) sind Selbständige (ESVG 1995 11.15) definiert als Personen, die alleinige oder gemeinsame Eigentümer eines Unternehmens ohne eigene Rechtspersönlichkeit sind, in dem sie arbeiten.

Die Vergütung für selbständige Arbeit ist das Selbständigeneinkommen.

Zu den Selbständigen werden statistisch u. a. auch die mithelfenden Familienangehörigen gezählt, die darunter rund 10 Prozent ausmachen.

Juristische Definition

Eine Beschäftigung im sozialversicherungsrechtlichen Sinne ist gem. § 7 Abs. 1 SGB IV definiert als nichtselbständige Arbeit, insbesondere in einem Arbeitsverhältnis.

Aus dem Hinweis "insbesondere in einem Arbeitsverhältnis" kann geschlossen werden, dass es sich immer dann um ein Beschäftigungsverhältnis handelt, wenn ein wirksames Arbeitsverhältnis begründet worden ist. Entscheidendes Merkmal, das die Arbeit zur Beschäftigung im Sinne der Sozialversicherung macht, ist die Nichtselbständigkeit.

Dieses Merkmal ist allerdings nicht näher definiert, sondern durch die umfangreiche Rechtsprechung des BSG zur Frage des Vorliegens einer Beschäftigung durch andere Merkmale konkretisiert.

Das charakteristische Hauptmerkmal der Nichtselbständigkeit ist die persönliche Abhängigkeit. Das BSG geht bei der Begründung des Status eines Beschäftigten vom Hauptmerkmal der persönlichen Abhängigkeit des Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber aus, wobei praktisch die persönliche Abhängigkeit synonym mit der Nichtselbständigkeit verwendet wird.

Nach Auffassung der höchstinstanzlichen Gerichte, sowohl der Arbeitsgerichtsbarkeit als auch der Sozialgerichtsbarkeit, enthält darüber hinaus § 84 Abs. 1 Satz 2 HGB eine allgemeine gesetzgeberische Wertung, die für die Abgrenzung einer selbständigen Tätigkeit von einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis zu beachten ist.

Ausgehend davon haben das Bundesarbeitsgericht (BAG) wie auch das Bundessozialgericht (BSG) in ständiger Rechtsprechung Kriterien entwickelt, die eine Abgrenzung des abhängigen Beschäftigungsverhältnisses von anderen Vertragsverhältnissen ermöglichen. Dabei sind nach Auffassung des BSG alle Umstände des Einzelfalles zu berücksichtigen. Maßgebend ist stets das Gesamtbild der jeweiligen Arbeitsleistung unter Berücksichtigung der Verkehrsanschauung.[2]

Zu den Grundregeln der Rechtsprechung gehört, dass die tatsächlichen Verhältnisse die Grundlage der Beurteilung bilden, nicht in erster Linie die vertraglichen Vereinbarungen. Sie sind jedoch - wie andere Merkmale auch - bei der Beurteilung des Gesamtbildes heranzuziehen. Dabei kommt der Bezeichnung der Tätigkeit im Arbeitsvertrag allerdings nur untergeordnete Bedeutung zu, zumal sehr oft falsche oder ungenaue Bezeichnungen gewählt werden.[3]

Es ist im Bereich der öffentlich-rechtlichen Sozialversicherung unzulässig, den Versicherungsschutz und die damit verbundene Beitragspflicht zur vertraglichen Disposition der Beteiligten zu stellen (Rechtsformzwang - § 32 SGB I).

Typisches Merkmal eines Beschäftigungsverhältnisses ist die Weisungsbefugnis des Arbeitgebers, d. h., dem Arbeitgeber obliegt ein Direktionsrecht, aufgrund dessen der Beschäftigte seine Tätigkeit nicht im Wesentlichen selbst bestimmen kann, sondern hinsichtlich Zeit, Dauer, Ort und Art der Arbeit einem umfassenden Weisungsrecht unterliegt.[4]

Bei Diensten höherer Art verfeinert sich die Weisungsgebundenheit zur "funktionsgerecht dienenden Teilhabe am Arbeitsprozess".[5]

Gleichwohl liegt dann eine fremdbestimmte Dienstleistung vor, wenn die zu erfüllende Aufgabe von der Ordnung des Betriebes geprägt wird, sich aus Übung oder Herkommen ergibt und die Arbeitskraft im Dienste des Unternehmens eingesetzt wird.

Die selbständige Tätigkeit kennzeichnet demgegenüber das eigene Unternehmerrisiko, die Verfügungsmöglichkeit über die eigene Arbeitskraft und die im Wesentlichen freigestaltete Tätigkeit und Arbeitszeit. Schwierigkeiten bereitet in der Praxis immer wieder die Frage, wann ein Unternehmerrisiko als Indiz für die Selbständigkeit vorliegt und welche Bedeutung diesem Kriterium bei der Würdigung des Gesamtbildes zukommt.

Nach der Rechtsprechung des BSG besteht ein Unternehmerrisiko, wenn der Erfolg eines eigenen wirtschaftlichen Einsatzes ungewiss ist. Es bedeutet regelmäßig den Einsatz eigenen Kapitals, der auch mit der Gefahr eines Verlustes verbunden sein kann.

Das Bestehen eines Unternehmerrisikos ist jedoch nicht schlechthin entscheidend.

Die Belastung mit Risiken kann vielmehr nur dann für Selbständigkeit sprechen, wenn dem Unternehmerrisiko eine größere Freiheit bei der Gestaltung und der Bestimmung des Umfangs des Einsatzes der eigenen Arbeitskraft gegenübersteht.

Die Belastung eines Erwerbstätigen, der im Übrigen nach der Gestaltung des gegenseitigen Verhältnisses als Arbeitnehmer einzustufen wäre, mit zusätzlichen Risiken, vermag keine Selbständigkeit zu begründen.

Die Aufbürdung weiterer Risiken kann also nur dann an Bedeutung gewinnen, wenn sie mit einem deutlichen Zuwachs an Dispositionsfreiheit und Gewinnchancen einhergehen. Das BSG hat darüber hinaus weitere Kriterien festgestellt, die bei der Abgrenzung einer abhängigen Beschäftigung von einer selbständigen Tätigkeit behilflich sein können:

Merkmale, die für die Annahme einer selbständigen Tätigkeit sprechen

Entscheidungsfreiheit des Auftragnehmers, wann und wie viel Betriebsmittel/Transportmittel/Produktionsmittel angeschafft werden und wie die Anschaffung finanziert wird.

Entscheidungsfreiheit des Auftragnehmers über die Zahlweise der Kunden (z. B. sofortiger Bareinzug, Stundungsmöglichkeiten usw.). Entscheidungsspielraum des Auftragnehmers bezüglich der Preiskalkulation.

Der Auftragnehmer ist im Einsatz von Hilfskräften frei. Im Betrieb des Auftragnehmers können noch weitere Mitarbeiter beschäftigt sein. Beim Auftragnehmer sind eigene Betriebsmittel (z. B. Fuhrpark) vorhanden.

Der Auftragnehmer setzt eigenes Betriebskapital ein.

Dem Auftragnehmer ist eigene Kundenakquisition erlaubt. Der Auftragnehmer haftet dem Auftraggeber bei Schäden an Produkten oder Produktionsgütern bzw. Produktionsmitteln, wenn der Auftraggeber von einem Kunden in Anspruch genommen wird.

Der Auftragnehmer hat eigene Werbungsmöglichkeiten.

Der Auftragnehmer unterhält eigene Geschäftsräume (wenn er nicht ein so genanntes Home-Office (häusliches Büro) betreibt). Der Auftragnehmer führt eigene Geschäftsbücher.

Der Auftragnehmer hat deutlich mehr Büroarbeit zu erledigen als ein Nichtselbständiger Er erhält keine Unterstützung vom Staat Die Altersversorgung erfolgt selbständig und nicht durch den Staat

Selbständigkeit in der Arbeitsmarktpolitik

Zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit werden Übergänge in die Selbständigkeit gefördert.

Dieses Programm erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Arbeitslose in den Arbeitsmarkt reintegriert werden können.[11]

Literaturhinweise

Collrepp, Friedrich von: Handbuch der Existenzgründung, 5. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, 2005, ISBN 978-3791026282 De, D.: Entrepreneurship - Gründung und Wachstum von kleinen und mittleren Unternehmen, Pearson-Studium (Pearson-Education), Boston, San Francisco, Sydney, Madrid, Amsterdam, München 2005, ISBN 3-8273-7119-8

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