
NLP Schnupperseminar zum Selbstbewusstsein stärken
für Teilnehmer aus dem Raum Weinheim.
Dieses NLP-Schnupperseminar zum Selbstbewusstsein stärken, ist eine faszinierende Einführung in die Welt des NLP und der Arbeit mit Systemen, besser bekannt als Systemaufstellung/Familienaufstellung.
An einem spannenden Wochenende lernen Sie in dieser Weiterbildung die Grundlagen des NLP, wirkungsvolle Veränderungstechniken, einen zielorientierten Kommunikationsstil und die systemische Aufstellungsarbeit kennen.
Das Erlernte können Sie sofort privat und beruflich nutzen. Lesen Sie dazu auch
» hier die Rezensionen unserer begeisterten Seminarteilnehmer und Kunden.
Dieses NLP-Schnupperseminar zum Selbstbewusstsein stärken bietet Ihnen die Möglichkeit, einen fundierten Einblick in grundlegende Konzepte des NLP's und des professionellen Coachens zu bekommen.
Es schließt mit dem Zertifikat zum systemischen NLP-Basic Practitioner, nach den hohen Standards des Deutschen Instituts für systemische NLP-Ausbildung® und International Institute for Systemic NLP Education®, ab.

Die Vorteile und Differenzierung dieses NLP-Seminars auf einen Blick:
- Kompaktes Intensivtraining über zwei Tage. Sa.:10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. So.: 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr.
- Voraussetzungen: keine.
- Abschluss: Zertifizierung zum systemischen NLP-Basic Practitioner nach DISNLP® und IISNLP®.
- Seminarziele: Aufbau und Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Anwendung hoch erfolgreicher Kommunikationsmodelle, um mit Sprache zu coachen und zu führen. Systemisches Denken und Handeln, um dabei Veränderungsprozesse managen zu lernen. Einführung in das NLP und der Einblick in die systemische NLP-Practitioner Ausbildung nach DISNLP® und IISNLP®.
- Praxisorientiert: Sie sammeln sofort konkrete Erfahrungen in der Anwendung von effizienten und sehr wirkungsvollen NLP-Methoden, um das Selbstbewusstsein dauerhaft zu stärken. Die Einübung und Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit professioneller Unterstützung.
- Methoden: Die individuelle Betreuung in der Seminargruppe ermöglicht die effektive Vermittlung konkreter Trainingsmethoden. Mit dem Erlenen von NLP-Techniken wird ein unmittelbarer Praxistransfer in alle Lebensbereiche ermöglicht. Dabei investieren Sie zum einen in die eigene Persönlichkeit und qualifizieren sich zugleich beruflich weiter.
- Diese Techniken ermöglichen folgende Veränderungen: Neue Lebensperspektiven, um diese aktiv für Ihre Ziele zu nutzen. Der Aufbau von Selbstmotivation. Das Schaffen von Verhaltensflexibilität. Die Steigerung der persönlichen Ausstrahlung. Inspirierende und befruchtende Impulse für die eigene Weiterentwicklung.
- Begleitskript: Begleitend zu Ihrer Teilnahme erhalten Sie ein Skript, welches Ihnen während und nach dem Seminar die Gelegenheit zum Abgleichen und Üben bietet.
- Handouts: Wir händigen zahlreiche Arbeitsblätter für einzelne Übungen aus, mit denen Sie über das Seminar hinaus weiterarbeiten können.
- Zur Preisübersicht:
» Infos zu Ihrer Investition bitte hier klicken! - Zur Terminübersicht:
» Zur Terminübersicht bitte hier klicken! - Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:
NH Hotel Hirschberg/Heidelberg
Brandenburger Straße 30
D-69493 Hirschberg - Zur Anmeldung
» bitte hier klicken!
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Ihr Zusatznutzen bei diesem NLP-Schnupperseminar
für Teilnehmer aus dem Raum Weinheim:
| NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken nach DISNLP® & IISNLP® |
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Exklusive Zertifizierung zum systemischen
NLP-Basic Practitioner DISNLP® & IISNLP®. |
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Trainingsschwerpunkte: Selbstbewusstsein
und Selbstvertrauen stärken. |
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Der Einblick das NLP.
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Einblicke in die systemische Aufstellungsarbeit.
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Als zertifizierter systemischer NLP Basic Practitioner,
auf Wunsch, sofortiger Einstieg in die systemische NLP-Practitioner Ausbildung Block 2 möglich. |
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Professionelle Weiterbildung auf Basis
des Nexus S.E.L.B.S.T. Konzeptes. |
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Begleitskript.
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Handouts mit zahlreichen Übungen.
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Unser Hinweis:
Für Privatkunden kann dieses NLP-Seminar als Werbungskosten geltend gemacht werden. Für Selbstständige und Existenzgründer ist dieses NLP-Seminar eine Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.
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Die Zielgruppe
für Teilnehmer aus dem Raum Weinheim:
Dieser Kurs richtet sich an alle, die den Umgang mit sich selbst und anderen Menschen verbessern möchten.
Das trifft neben dem Privatleben auch auf sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen zu, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Psychotherapie, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung und natürlich Coaching.
Sie gehören weiterhin zu der Zielgruppe des NLP-Schnupperseminars zum Selbstbewusstsein stärken, wenn Sie
- wissen, dass Sie viel mehr Fähigkeiten besitzen, sich aber immer wieder ausbremsen.
- ein privates oder berufliches Problem haben, das Sie viel Energie kostet.
- Ihr Selbstbewusstsein dauerhaft stärken möchten.
- eine Basis für die Entwicklung Ihrer Ressourcen aufbauen wollen.
- effektive Techniken nutzen möchten, um Ihre private oder berufliche Kommunikation deutlich zu verbessern.
- sich in einem beruflichen oder privaten Veränderungsprozess befinden.
- wissen wollen, wie Sie Blockaden und einschränkende Erfahrungen auflösen können.
- erfolgreich, souverän und konsequent Ihre Ziele verfolgen und umsetzen möchten.
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Was kommt nach diesem NLP-Schnupperseminar zum Selbstbewusstsein stärken?
Sollten Sie Lust auf mehr haben:
Zunächst werden Sie in diesem Schnupperseminar vor allem sich persönlich weiter entwickeln.
Dabei trainieren Sie Ihre eigene Wahrnehmung und Kommunikation erfahrungsorientiert. Sie lernen erste Veränderungstechniken kennen und anwenden. Dadurch wird ein neuer Umgang mit "aktiver Sprache" möglich, um emotionale Zustände besser zu managen.
Zudem werden Sie NLP live erleben, und erfahren, welche individuelle Bedeutung es für Sie haben kann. Dabei können Sie herausfinden, ob Sie diesen Weg weitergehen wollen.
Besonders aus diesem Grund haben wir das Schnupperseminar für Sie persönlich entwickelt, sodass Sie danach die Entscheidung für eine systemische NLP-Practitioner Ausbildung auf einer fundierten Basis treffen können.
Als zertifizierter systemischer NLP-Basic Practitioner nach DISNLP® und IISNLP® können Sie sich direkt zur Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner nach DISNLP® und IISNLP® anmelden und auf Wunsch dort direkt in den 2. Ausbildungsblock einsteigen.
Vollkommen unabhängig davon, wie Sie sich entscheiden, Sie werden aus diesem Schnupperseminar viel für sich mitnehmen können!
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Veranstaltungsort
für Teilnehmer aus dem Raum Weinheim:
Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar.
Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Frankfurt, Wiesbaden, Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Hannover, Kassel, Mainz, Koblenz, Trier, Darmstadt, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).
In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Heidelberg, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Weinheim, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.
In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt.
In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.
Informieren Sie sich auch hier zu unserer Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner und systemischen NLP-Master nach DISNLP® und IISNLP®:
» Alle Details zu unserer Ausbildung zum systemischen NLP-Practitioner
» Alle Details zu unserer Ausbildung zum systemischen NLP-Master
oder unseren NLP-Business-Trainings:
» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Dubai
» NLP Selbstbewusstseinstraining für Unternehmer in Deutschland
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» NLP Selbstbewusstseins-Coaching für Vertriebsmitarbeiter
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Weinheim
Weinheim ist eine Stadt im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie liegt etwa 18 km nördlich von Heidelberg und etwa 15 km nordöstlich von Mannheim an der Bergstraße in der Rhein-Neckar-Region.
Weinheim ist die größte Stadt des Rhein-Neckar-Kreises und seit 1. April 1956 Große Kreisstadt. Wegen ihrer beiden Wahrzeichen, der Ruine Windeck und der Wachenburg, trägt sie den Beinamen „Zwei-Burgen-Stadt“.
Lage und Naturraum Weinheim liegt an der Bergstraße, am Westrand des an die Oberrheinische Tiefebene stoßenden Odenwaldes in einer Einbuchtung des Mittelgebirges. Der alte Ortskern entstand am Austritt der Weschnitz und die Neustadt am Tal des Grundelbaches.
Neuere Stadtteile entwickelten sich über den Schlossberg hinweg, entlang der Bergstraße und hinaus in die Rheinebene. Zwischen dem Weschnitztal und dem Grundelbachtal erhebt sich der 400 Meter hohe Wachenberg, nördlich davon der Hirschkopf und der 348 Meter hohe Saukopf und südlich davon der 340 Meter hohe Geiersberg.
Die höchste Erhebung ist mit 526 Metern der Eichelberg im Stadtteil Oberflockenbach. Durch die Lage an der Bergstraße herrscht in Weinheim ein mildes Klima, das häufig in einer für Deutschland sehr frühen Mandelbaumblüte sichtbar wird. Die Gemarkung erstreckt sich über 5811 Hektar. Davon sind 24,2 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche, 42,9 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 30,0 Prozent sind bewaldet.[2]
Nachbargemeinden Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Weinheim. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt:
Birkenau und Gorxheimertal (beide Kreis Bergstraße in Hessen), Heiligkreuzsteinach, Schriesheim, Hirschberg an der Bergstraße und Heddesheim (alle Rhein-Neckar-Kreis), Viernheim (Kreis Bergstraße) sowie Hemsbach (Rhein-Neckar-Kreis).
Stadtgliederung
Die Stadt Weinheim besteht aus der Kernstadt und den zehn Stadtteilen Hohensachsen, Lützelsachsen, Oberflockenbach, Steinklingen, Wünschmichelbach, Rippenweier, Rittenweier, Heiligkreuz, Ritschweier und Sulzbach. Die Stadtteile bilden sechs Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender, wobei die Stadtteile Oberflockenbach, Steinklingen und Wünschmichelbach zur Ortschaft Oberflockenbach und die Stadtteile Rippenweier, Rittenweier und Heiligkreuz zur Ortschaft Rippenweier zusammengefasst werden.
Das gesamte Stadtgebiet wird zudem in sechs Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung gegliedert, wobei die Ortschaften Hohensachsen und Ritschweier zusammen einen Wohnbezirk bilden. Die restlichen Ortschaften sowie die Kernstadt bilden je einen Wohnbezirk.[3] Zur Ortschaft Hohensachsen (2.477 Einwohner am 30. Juni 2008[4]) gehört die Siedlung im Ritschweier Tal. Zur Ortschaft Lützelsachsen (4.594 Einwohner am 31. März 2009) gehört das Haus Kinder- u. Jugendheim Pilgerhaus. Zur Ortschaft Oberflockenbach (2.183 Einwohner) gehören der Weiler Steinklingen, das Dorf Wünschmichelbach und das Haus Daummühle.
Zur Ortschaft Rippenweier (1.075 Einwohner) gehören der Weiler Rittenweier, die Orte Heiligkreuz und Hohert (Ferienheim) und das Haus Deisenklinge. Zur Ortschaft Ritschweier (303 Einwohner) gehört der Weiler Oberkunzenbach. Zur Ortschaft Sulzbach (2.750 Einwohner) gehört das Gehöft Sulzbacherhof. Zur Kernstadt Weinheim (29.624 Einwohner) gehören die Weiler Bertleinsbrücke und Weid und die Orte Nächstenbach, Nächstenbacher Berg, Ofling und Waid. Im Gebiet der Ortschaft Lützelsachsen liegt die Wüstung Hege.[5]
Raumplanung
Weinheim ist ein Mittelzentrum im Bereich der Oberzentren Mannheim und Heidelberg. Zum Mittelbereich Weinheim gehören neben Weinheim die Städte und Gemeinden Hemsbach, Hirschberg an der Bergstraße und Laudenbach.
Geschichte
755 n. Chr. war die erste urkundliche Erwähnung Winenheims im Lorscher Codex, dem Urkundenbuch des Klosters Lorsch. [6] Der Name Weinheim kommt nicht vom Wein, der in der Gegend angebaut wird, sondern von Winos Heim. 1000 n. Chr. verlieh Kaiser Otto III. das Marktrecht für Weinheim, dem 1065 das Münzrecht folgte. Oberhalb des Ortes erbaute das Kloster Lorsch zur Sicherung seiner Besitzungen die Burg Windeck. Als Lorscher Vogt erhob Pfalzgraf Konrad Ansprüche auf Weinheim und die Burg. Nachdem 1232 das Lorscher Kloster dem Mainzer Bischof unterstellt worden war, kam es zu längeren Streitigkeiten zwischen Mainz und der Pfalz. Um 1250 legte der Pfalzgraf neben der Altstadt als Gegengründung zu Mainz die Neustadt an. In einem Schiedsspruch erhielt 1264 die Pfalz die Neustadt und die Burg Windeck zugesprochen. Hierbei wurde die Neustadt zum ersten Mal als „Stadt“ bezeichnet, die näheren Umstände der Stadtrechtserhebung sind nicht überliefert. 1308 ging auch die Altstadt auf die Pfalz über. Ab 1368 gehörte Weinheim zum unabtrennbaren Kerngebiet der Kurpfalz und unterstand seit Ende des 14. Jahrhunderts dem Oberamt Heidelberg. 1454 wurden die bis dahin verwaltungstechnisch immer noch getrennten Gebiete der Altstadt und der Neustadt zu einer Stadt vereinigt.
Im 17. Jahrhundert wurde Weinheim im Dreißigjährigen Krieg, im Holländischen Krieg und im Pfälzischen Erbfolgekrieg mehrfach von fremden Truppen erobert und die Burg Windeck zerstört. 1698 verlegte Kurfürst Johann Wilhelm für zwei Jahre seinen Hof, die Heidelberger Universität und die kurfürstliche Münzstätte und Druckerei nach Weinheim. Die Pläne, die einen großzügigen Ausbau des Weinheimer Schlosses vorsahen, wurden allerdings nicht verwirklicht. 1803 wurde die Kurpfalz aufgelöst und Weinheim gelangte zu Baden, wo es Sitz eines Bezirksamtes wurde. Während der Badischen Revolution 1848 unterbrachen Weinheimer Radikale die Eisenbahnstrecke und brachten damit einen Zug zum Entgleisen, der für den Truppentransport bestimmt war, um den Struve-Putsch niederzuschlagen. 33 Weinheimer wurden daraufhin angeklagt.
Politisch waren seit der Reichsgründung 1871 die Nationalliberalen die stärkste Strömung, ehe sie Anfang des 20. Jahrhunderts von den Sozialdemokraten abgelöst wurden. Bei der Reichstagswahl 1912 erzielte der sozialdemokratische Kandidat 49,7 Prozent in der Stadt. In der Weimarer Republik blieb die SPD zunächst stärkste Partei, musste jedoch bald Stimmeneinbußen hinnehmen: Im Januar 1919 entschieden sich 59,2 Prozent der Wähler für die Sozialdemokraten; im Juni 1920 waren es 33,2 Prozent.[7]
Der KPD gelang es im Juli 1932, mit 19,5 Prozent mehr Stimmen als die SPD (19,3 Prozent) zu erzielen. Der KPD konnte im Gegensatz zu anderen Orten in Weinheim eine kontinuierlich arbeitende Führung aufbauen.[8] Das Ortskartell des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes war 1927 eines der wenigen in Baden, das von Kommunisten dominiert wurde. Eine Ortsgruppe der Nationalsozialisten bestand bereits vor Oktober 1923. Nach dem vorübergehenden Verbot der NSDAP wurde die Ortsgruppe im Juni 1925 neu gegründet und entwickelte sich unter Führung des späteren badischen Ministerpräsidenten Walter Köhler zur drittgrößten Ortsgruppe in Baden.[9]
1928 gehörten 250 von gut 2400 badischen Nationalsozialisten der Weinheimer Ortsgruppe an. Bei Wahlen erzielte die NSDAP stets überdurchschnittliche Ergebnisse und wurde bei den Landtagswahlen 1929 mit 26,7 Prozent (Land Baden 7 Prozent) erstmals stärkste Partei. [10] Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ erhielt die NSDAP im März 1933 46,2 und die KPD 19,1 Prozent der Stimmen.
1936 wurde das Bezirksamt Weinheim aufgelöst und mit dem Bezirksamt Mannheim vereinigt, woraus 1938 der Landkreis Mannheim entstand, bevor dieser zum 1. Januar 1973 im Rahmen der Kreisreform aufgelöst und Bestandteil des Rhein-Neckar-Kreises wurde. Die Einwohnerzahl der Stadt Weinheim überschritt 1943 die 20.000-Grenze. Daher wurde Weinheim bereits mit Inkrafttreten der baden-württembergischen Gemeindeordnung am 1. April 1956 kraft Gesetzes zur Großen Kreisstadt erklärt.
Eingemeindungen Folgende Gemeinden wurden nach Weinheim eingegliedert:
* 1. Mai 1972: Oberflockenbach * 1. Juni 1972: Sulzbach * 1. Juli 1972: Rippenweier * 1. August 1972: Ritschweier * 1. Januar 1973: Hohensachsen, Lützelsachsen
Museum Das Museum der Stadt Weinheim im ehemaligen Amtshaus des Deutschen Ordens zeigt Exponate aus Weinheim und Umgebung:
Archäologie aus vorgeschichtlicher bis in die Merowinger-Zeit mit dem sogenannten Nächstenbacher Bronzefund aus 76 Alltagsgegenständen aus der Urnenfelderzeit als Höhepunkt, mittelalterliche Siedlungs- und neuzeitliche Sozialgeschichte Weinheims sowie zeitgenössische Werke regionaler Künstler.
Musik
Weinheim hat einen über die Region hinaus bekannten Jazz Club. Seit 1984 besteht „Muddy´s Club“ Blues und Jazzclub Weinheim. Der Club hat sein Domizil unter der Stadtbibliothek. Im Club spielten u. a. Willie Littlefield, Art Farmer, Silvia Droste, Rose Nabinger und Angela Brown.
Bauwerke
Am steil abfallenden historischen Marktplatz sind das Alte Rathaus von 1557, der Marktbrunnen und die Löwenapotheke vom Beginn des 17. Jahrhunderts besonders sehenswert. Hier befindet sich auch die evangelische Stadtkirche von 1731 und die 1913 erbaute katholische St.-Laurentius-Kirche. Die evangelische Peterskirche an der Weschnitz von 1912 ist in neoromanischem Jugendstil erbaut und ersetzte einen Vorgängerbau an derselben Stelle. In der Weststadt steht die Markuskirche von 1957 mit großflächigen Bildglaswänden.
Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind noch größere Teile der Stadtmauer, das Obertor sowie von den Befestigungstürmen der Blaue Hut, der Hexenturm und der Rote Turm erhalten. Die zwei Burgen, die Burgruine Windeck und die Wachenburg, letztere erbaut vom Weinheimer Senioren-Convent (Grundsteinlegung 1907, Bauzeit bis 1928), sind die Wahrzeichen der Stadt.
Das kurpfälzische Schloss (1537) beherbergt heute das Rathaus, das ehemalige Amtshaus des Deutschen Ordens von 1710 das Stadtmuseum. Das Gerberbachviertel im Tal des Grundelbachs stellt ein weitgehend geschlossenes und umsichtig restauriertes spätmittelalterliches Handwerkerviertel dar, das mit seinen fränkischen Fachwerkhäusern an gewundenen Gassen zahlreiche romantische Winkel und bau- wie sozialgeschichtlich interessante Aspekte bietet.
Ferner sind zahlreiche Einzelgebäude sehenswert, z. B. die Ulnersche Kapelle, der Büdinger Hof, das Kerwehaus im Gerberbachviertel und das Molitor'sche Haus. Im Ortsteil Oberflockenbach steht die Herz-Jesu-Kirche, die 1957 vom Kirchenarchitekten Albert Boßlet als achteckiger Zentralbau mit Campanile errichtet worden ist, und 2007 zum Kulturdenkmal ernannt wurde. Das Chorbild und die Fenster stammen vom Maler Curd Lessig.[16]
Parks
Der Exotenwald, ein Arboretum mit einer Fläche von rund 60 Hektar und 170 Baumarten, wurde von Freiherr Christian von Berckheim ab 1860 angelegt. Aufgrund des milden Klimas können hier u. a. Götterbäume, japanische Sicheltannen oder auch Atlaszedern gedeihen. Der Exotenwald ist besonders für seinen Bestand an Mammutbäumen bekannt, die bis zu 60 Meter Höhe erreichen.
Der Exotenpark ist an der Bergstraße gelegen und schließt sich an den Schlosspark an, wo eine der größten und ältesten Zedern Deutschlands zu finden ist.[17] Es handelt sich hierbei um eine Libanon-Zeder, die etwa um 1720 gepflanzt wurde und mittlerweile eine Höhe von 23 Meter, einen Kronendurchmesser von 27 Meter und einen Stammumfang von etwa 5,20 Meter besitzt.[18] Auch einige außerordentlich hohe und alte Ginkgobäume können dort besichtigt werden.
Wirtschaft
Weinheim liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, welche die siebtstärkste Wirtschaftsregion in Deutschland ist.
Die Stadt ist Hauptsitz der Unternehmensgruppe Freudenberg, ein Zulieferer verschiedener Branchen, wie der Automobil-, der Maschinenbau-, Textil-, Bau- und Telekommunikationsindustrie. Allgemein bekannte Produkte sind die Vileda-Reinigungsartikel oder der von einem Freudenberg-Mitarbeiter erfundene Simmerring. Das Unternehmen beschäftigt heute rund 34.000 Mitarbeiter in 54 Ländern.
Straßenverkehr
Weinheim liegt verkehrsgünstig an der Bundesautobahn 5 Frankfurt–Karlsruhe, bei der am Weinheimer Kreuz die A 659 nach Viernheim und Mannheim beginnt.
Weiterhin führen die Bundesstraßen 3 und 38 durch Weinheim, die jeweils durch Umgehungsstraßen ausgebaut sind. 1999 wurde der 2,7 Kilometer lange Saukopftunnel eingeweiht, der Weinheim mit Birkenau verbindet.
Öffentlicher Personenverkehr
Oberrheinische Eisenbahn
Seit 1846 hat Weinheim durch den Bahnhof Weinheim mit IC/EC-Haltepunkt an der Main-Neckar-Bahn Eisenbahnanschluss an das deutsche Hauptstreckennetz. Die Oberrheinische Eisenbahn, eine als moderne Stadtbahn ausgebaute Schmalspurbahn, verbindet Weinheim auch mit den kleineren Orten entlang der Bergstraße bis Heidelberg, sowie mit Viernheim und Mannheim.
Die OEG wird von der Bevölkerung dort eher als Überlandstraßenbahn gesehen, als eine Eisenbahn. Weiterhin ist Weinheim Ausgangspunkt der Weschnitztalbahn nach Fürth im Odenwald, von der die Überwaldbahn nach Wald-Michelbach abzweigte, sowie der ehemals bis Worms führenden Bahnstrecke Weinheim–Viernheim (derzeit nur Güterverkehr).
Mit Mannheim ist ein ICE-Knotenpunkt ganz in der Nähe, sowie ein nationaler Flughafen. Der internationale Flughafen Frankfurt am Main ist innerhalb von ca. 40 Min. per Bahn und Auto erreichbar. Um die Landeshauptstadt Stuttgart zu erreichen, benötigt man mit dem Auto ca. 1,5 Stunden und mit dem InterCity 55 min. Karlsruhe ist in ca. 50 Min. erreichbar.
In Weinheim verkehren insgesamt zehn Stadtbuslinien, wovon acht durch die Weinheimer Busunternehmen GmbH (WEBU), einer gemeinsamen Tochter der Stadtwerke Weinheim und der MVV OEG AG, betrieben werden.
Diese erschließen auch die nördlichen Nachbargemeinden Hemsbach und Laudenbach sowie den südlich an das Stadtgebiet grenzende Ortsteil Großsachsen der Gemeinde Hirschberg. Zentraler Umsteigepunkt im Stadtnetz ist der Dürreplatz am Schnittpunkt der Haupt-Einkaufsstraßen Bahnhofstraße und Hauptstraße. Die WEBU verfügt über keine eigenen Busse, sondern beauftragt die OEG mit der Fahrleistung. Die OEG war bis zur Gründung der WEBU 1996 selbst Konzessionärin der Stadtlinien.
Die eingemeindeten Odenwaldstadtteile werden durch eine Linie der Busverkehr Rhein-Neckar (BRN) bedient. Außerdem betreibt der BRN seit 2007 eine Ausfluglinie zwischen dem Hauptbahnhof und den beiden Burgen, den Zwei-Burgen-Bus.
Er verkehrt von April bis Oktober an Sonn- und Feiertagen. Zusätzlich verkehren Regionalbuslinien in die von Weinheim ausgehenden Odenwaldtäler. Weinheim gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN).
Für Fahrten Richtung Darmstadt und Frankfurt gelten zudem die Tarife des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV). Das Hessenticket gilt auch in Weinheim, da Teile Hessens wie Viernheim und Birkenau nur über Weinheim per Bahn mit dem Rest Hessens verbunden sind.
Medien
In Weinheim erscheinen als Tageszeitung die Weinheimer Nachrichten und eine Regionalausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung (Weinheimer Rundschau). Früher sendete Radio Wachenburg aus Weinheim (heute nach mehrfacher Umstrukturierung: Radio sunshine live, Mannheim).
Öffentliche Einrichtungen Weinheim ist Sitz eines Amtsgerichts, das zum Landgerichtsbezirk Mannheim gehört, ferner eines Finanzamts und eines Notariats. Darüber hinaus hat das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis mehrere Außenstellen (u. a. mit KFZ-Zulassungsstelle, Forst- und Sozialamt).
Auch gibt es ein Polizeirevier und eine Kriminalaußenstelle. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg hat einen Sitz in Weinheim und es gibt hier ein Kreiskrankenhaus. Die Stadt ist Sitz des Kirchenbezirks Ladenburg-Weinheim der Evangelischen Landeskirche in Baden und des Dekanats Heidelberg-Weinheim des Erzbistums Freiburg.
Bildung Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim Weinheim hat drei allgemeinbildende Gymnasien (Werner-Heisenberg-Gymnasium, Dietrich-Bonhoeffer-Schule und ein Privatgymnasium), zwei Realschulen (Friedrich-Realschule und Dietrich-Bonhoeffer-Schule), die Johann-Sebastian-Bach-Förderschule und mehrere Grund- und Hauptschulen, nämlich Albert-Schweitzer-Grundschule, Carl-Orff-Grundschule, Friedrich-Grundschule, Grundschule Lützelsachsen, Grundschule Rippenweier, Pestalozzi-Grundschule, Sepp-Herberger-Grundschule Hohensachsen, Theodor-Heuss-Grundschule Oberflockenbach, Wald-Grundschule, Karrillon-Hauptschule mit Werkrealschule sowie Dietrich-Bonhoeffer-Schule. Der Rhein-Neckar-Kreis ist Träger der drei Weinheimer beruflichen Schulen, der Johann-Philipp-Reis-Schule mit Wirtschaftsgymnasium (Kaufmännische Schule), der Hans-Freudenberg-Schule (Gewerbliche Schule), der Helen-Keller-Schule (Schule für Hauswirtschaft, Sozialwesen und Erziehungswissenschaften) sowie der Maria-Montessori-Schule für Geistigbehinderte.
Darüber hinaus besteht die private Peter-Koch-Schule für Erziehungshilfe. Seit 1937 ist Weinheim Sitz der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim (frühere Bezeichnung: Bundesfachschule des Deutschen Bäckerhandwerks) als zentraler Fortbildungseinrichtung des Deutschen Bäckerhandwerks. Ferner gibt es 27 Kindergärten, eine Volkshochschule, eine Musikschule und eine Stadtbibliothek.
Einzelnachweise
1. ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2010 (Hilfe dazu) 2. ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2004 3. ↑ Hauptsatzung der Stadt Weinheim vom 1. September 1994 zuletzt geändert am 22. September 2004 4. ↑ „Weinheim - Daten, Zahlen, Fakten“ 5. ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 425–430 6. ↑ Herbert Brunner: Baden-Württemberg - Pfalz, Saarland, Band II von Reclams Kunstführer, Reclam, 1957, Seite 534 7. ↑ Ingeborg Wiemann-Stöhr: Die Stadt Weinheim 1925-1933. Untersuchungen zu ihrem wirtschaftlichen, sozialen und politischen Profil. (= Weinheimer Geschichtsblatt Nr. 37), Weinheim 1991, ISBN 3-923652-10-0, S. 10. 8. ↑ Wiemann-Stöhr, Stadt, S. 67, 95. 9. ↑ Wiemann-Stöhr, Stadt, S. 79-92 10. ↑ Petra Bräutigam: Mittelständische Unternehmer im Nationalsozialismus, Wirtschaftliche Entwicklungen und soziale Verhaltensweisen in der Schuh- und Lederindustrie Badens und Württembergs, Oldenbourg,1997, Seite 47
11. ↑ Dekanat Heidelberg-Weinheim 12. ↑ Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 103 13. ↑ Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum: Weinheim 14. ↑ Homepage der Stadt Weinheim 15. ↑ Herwig John, Gabriele Wüst: Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 124 16. ↑ Homepage der Pfarrgemeinde St. Johannes Leutershausen mit Filialgemeinde Herz Jesu Oberflockenbach 17. ↑ bei Koordinate 49° 32′ 45″ N, 8° 40′ 11″ O49.545878.66962 18. ↑ Kalender Baumleben 19. ↑ Simon Scherrenbacher: Wachenberg vorerst gesichert. Mannheimer Morgen, 23. Juni 2010. 20. ↑ a b c d Heinz Keller: Weinheim 1933-1945 − Zeitskizzen. In: Stadt Weinheim (Hrsg.): Die Stadt Weinheim zwischen 1933 und 1945. (= Weinheimer Geschichtsblatt Nr. 38), Weinheim 2000, ISBN 3-923652-12-7, S. 13f. In der ersten Sitzung der Beigeordneten am 10. Mai 1945 wurde beschlossen, die Verleihung des Ehrenbürgerrechts der Stadt Weinheim an Adolf Hitler, Robert Wagner und Walter Köhler zu widerrufen und die hierüber gefassten Beschlüsse zurückzunehmen. Siehe Grau, Guttmann Weinheim, S. 588)
per Bahn mit dem Rest Hessens verbunden sind.
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Das NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken, steht auch Teilnehmern aus dem Raum Alsbach-Hähnlein, Babenhausen, Bickenbach, Dieburg, Eppertshausen, Erzhausen, Fischbachtal, Griesheim, Groß-Bieberau, Groß-Umstadt, Groß-Zimmern, Messel, Modautal, Mühltal, Münster, Ober-Ramstadt, Otzberg, Pfungstadt, Reinheim, Roßdorf, Schaafheim, Seeheim-Jugenheim, Weiterstadt zur Verfügung.
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Für Teilnehmer aus dem Raum Altrip, Beindersheim, Birkenheide, Bobenheim-Roxheim, Böhl-Iggelheim, Dannstadt-Schauernheim, Dudenhofen, Fußgönheim, Großniedesheim, Hanhofen, Harthausen, Heßheim, Heuchelheim bei Frankenthal, Hochdorf-Assenheim, Kleinniedesheim, Lambsheim, Limburgerhof, Maxdorf, Mutterstadt, Neuhofen, Otterstadt, Rödersheim-Gronau, Römerberg, Schifferstadt, Waldsee bieten wir in Hirschberg an der Bergstrasse ein Seminar Selbstbewusstsein zum Selbstwert und Selbstvertrauen stärken an.
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Ein NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken bieten wir auch für Interessenten aus dem Raum Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg (im Breisgau), Heidelberg, Heilbronn, Ulm, Pforzheim, Reutlingen, Esslingen (am Neckar), Tübingen, Ludwigsburg, Konstanz, Offenburg, Friedrichshafen und Baden-Baden an.
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Teilnehmer aus dem Raum Frankfurt (am Main), Wiesbaden, Kassel, Darmstadt, Offenbach (am Main), Hanau, Marburg, Gießen, Fulda, Rüsselsheim, Bad Homburg (vor der Höhe), Wetzlar, Oberursel (Taunus), Rodgau und Dreieich kommen auch nach Hirschberg, zwischen Darmstadt, Kaiserslautern und Karlsruhe, um an einem Seminar zum NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken teilzunehmen.
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Auch für Teilnehmer und Interessenten in der Nähe von Mainz, Ludwigshafen (am Rhein), Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Worms und Neuwied, bieten wir Seminare und Selbstbewusstseins-Coachings, in unserem Seminarzentrum in 69493 Hirschberg an der Bergstraße, an.
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Falls Sie als Interessent für ein NLP-Seminar zum Selbstbewusstsein stärken aus der Nähe von Neustadt (an der Weinstraße), Speyer, Frankenthal (Pfalz), Bad Kreuznach Landau (in der Pfalz), Pirmasens und Zweibrücken kommen, dann befinden Sie sich im räumlichen Einzugsgebiet von unserem NLP-Seminarzentrum in 69493 Hirschberg (bei Heidelberg).
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Auch Teilnehmer aus Saarbrücken, Neunkirchen, Homburg, Völklingen besuchen unsere Schnupperseminare Selbstbewusstsein stärken mit NLP.
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Details: Neurolinguistische Programmierung
Selbstverständnis
NLP befasst sich im weitesten Sinn mit menschlicher Kommunikation und kann als eine auf stetige Weiterentwicklung angelegte Methodensammlung angesehen werden. Anhänger dieser Sichtweise betrachten NLP als eine Vielzahl einzelner, von einander abgegrenzter Handlungsanweisungen (sogenannter NLP-Formate) für die Arbeit mit Menschen in Veränderungssituationen.
Andere NLP-Anwender sehen allerdings weniger die Methoden und die Formate im Vordergrund, sondern die konstruktivistische Sicht auf Kommunikation und die lösungsorientierte Herangehensweise des NLPs.
NLP beansprucht nicht, wissenschaftlich begründet zu sein. Innere Landkarten sind meist weniger klar strukturiert als dieses Beispiel.
Seit der 1970er Jahren untersuchen NLP-Anwender die Verhaltensweisen von Persönlichkeiten (Therapeuten, Unternehmern, Künstlern, Wissenschaftlern), die auf ihrem Gebiet herausragende Leistungen zeigten, auf mögliche Muster und Gemeinsamkeiten. Sie beobachten, dass die untersuchten Personen tatsächlich sprachliche (verbale und nonverbale) Verhaltensmuster aufweisen, die sich ähneln.
Wie bei anderen psychologischen Ansätzen geht man auch im NLP davon aus, dass menschliches Verhalten (äußerlich wahrnehmbar) durch innere Prozesse ausgelöst und strukturiert wird. Innere Prozesse und äußere Wahrnehmungen stehen in einem gegenseitigen Zusammenhang.
Als Grundannahme dient dabei die Auffassung, dass der sprachliche oder gedachte sprachliche Ausdruck (sogenannter „innerer Dialog“), die bildlichen Gedanken oder auch das Körpergefühl eines Menschen das subjektive Wahrheitsempfinden einer Person bestimmen.
Dieses Empfinden stellt nach Auffassung der NLP einen Ausdruck innerer Modelle dar, mit deren Hilfe ein Mensch gedankliche Abbilder seiner Umwelt entwirft (sogenannte innere Landkarten), um sich sozial zu orientieren.
Sie stehen in direktem Zusammenhang mit dem Weltbild eines Menschen.
Ein grundlegendes Ziel der NLP-Methoden ist es, zum Gegenüber „einen Draht“ (Rapport) herzustellen.
Dazu dienen zwei bewusst erlernbare Fähigkeiten:
Pacing (Anpassen, Mitgehen) spiegelt den Kommunikationspartner und basiert auf der Annahme, dass sich Menschen, die sich gut verstehen, einander angleichen (unter anderem in Tonfall, Lautstärke, Sprechtempo, Körperhaltung, Distanz, Direktheit des Auftretens).
Leading (Führen) hingegen eröffnet neue körpersprachliche oder tonale Signale, um im Gespräch die Führung zu übernehmen.
Dies muss nicht im selben Augenblick wie beim Gegenüber geschehen, sondern kann auch zeitversetzt ablaufen und sollte sich im Gespräch mit Pacing abwechseln. Priorität hat hierbei nicht die Manipulation des Gegenübers, sondern der bewusste emotionale Kontakt. Siehe auch: Pacing and Leading.
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Geschichte der NLP
Das neurolinguistische Programmieren wurde von dem damaligen Mathematikstudenten und späteren Psychologen Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder Anfang der 70er Jahre an der University of California in Santa Cruz entwickelt.
Es war als neues Verfahren der Kurzzeit-Psychotherapie konzipiert. Sie definierten NLP als das Studium der Struktur subjektiver Erfahrung und der Folgerungen daraus. Grinder war zeitweise Assistent bei Gregory Bateson, dem ebenfalls ein Einfluss auf das NLP nachgesagt wird.
Bateson war zunächst begeistert von Bandlers und Grinders erster Publikation, in der sie ein Modell erfolgreicher sprachlicher Interventionen präsentierten, das sie aus dem Studium von Virginia Satir und Fritz Perls gewonnen hatten.
Bateson schrieb das Vorwort zu diesem Buch und schlug Bandler und Grinder vor, Milton Erickson zu studieren und ein Modell von dessen therapeutischen Strategien zu entwickeln. Später distanzierte Bateson sich jedoch vehement von Grinder und Bandler.
In den darauf folgenden Jahren interessierten sich Bandler und Grinder insbesondere für drei Therapeuten unterschiedlicher Ausrichtung, die zu ihrer Zeit ausnehmend erfolgreich waren, und versuchten, in deren Vorgehensweise herauszufinden, was sie in ihren Therapiegebieten so erfolgreich sein ließ: den Gestalttherapeuten Fritz Perls, die Familientherapeutin Virginia Satir und den Hypnotherapeuten Milton H. Erickson.
Bandler und Grinder analysierten die Sprache und die Körpersprache dieser drei Therapeuten und versuchten, aus deren Vorgehen bestimmte Interventionstechniken herauszufiltern, die zusammen mit Erkenntnissen aus der Linguistik zum Grundstock der ersten NLP-Schule wurden. Ein eindeutig festgeschriebenes theoretisches Gerüst fehlt der NLP jedoch.
Erste Berichte wurden in zwei Büchern Mitte der 1970er Jahre bekannt. Bandler und Grinder kamen zunächst zur Entwicklung des PRS-Konzepts (von Preferred Representational System), das davon ausgeht, dass Menschen, individuell unterschiedlich, vorrangig über bestimmte Sinneswahrnehmung die Umwelt wahrnehmen. Im Jahre 1976 folgte aus der Analyse der Sprachstrukturen von Perls und Satir das Meta-Modell der NLP.
Das Meta-Modell versteht sich als Sprachmodell, mit dem im NLP-Sinne Informationen über Gedankenmodelle des Kommunikationspartners gesammelt und ausgewertet werden, und das zwischen einer Oberflächen- und einer Tiefenstruktur menschlicher Kommunikation unterscheidet. 1979 folgte aus der Beobachtung des Hypnotherapeuten Erickson das Milton-Modell. Später kamen Untersuchungen an herausragenden Künstlern, Managern, Verkäufern, Pädagogen u.a. hinzu und erweiterten das NLP-Methodenbündel.
NLP vereinte zunächst verschiedene psychotherapeutische Ansätze, u. a. aus der Hypnotherapie, Familientherapie und Gestalttherapie zu ziel- und lösungsorientierten Verfahren der Therapie sowie anderer Bereiche der Kommunikation (z. B. Coaching, Managementtechniken).
Dagegen verstehen viele spätere Vertreter NLP nur noch als ein Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation und Sammlung unterschiedlicher psychologischer Verfahren und Modelle, die zu einer effizienteren zwischenmenschlichen Kommunikation und Einflussnahme führen sollen.
Sie reduzieren NLP damit auf seine Technologie und lassen seine epistemologischen und methodologischen Grundlagen außer acht. Der Großteil der Untersuchungen fand in den frühen 80er Jahren statt.
In neuerer Zeit entstand an der University of Surrey ein Projekt „NLP and Learning“, das sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, die epistemologischen Grundlagen des NLP erneut zu überdenken und zu neuesten Ergebnissen der Kognitionsforschung, besonders der kognitiven Linguistik, in Beziehung zu setzen.
Die meisten NLP-Anwender und -Verbände betrachten dagegen NLP weder als Wissenschaft noch als eine Form der Psychotherapie, sondern als ein Modell menschlichen Lernens und menschlicher Kommunikation.
Es gehört heute neben der Transaktionsanalyse, dem Psychodrama, der themenzentrierten Interaktion und einigen anderen Verfahren zu den am weitesten verbreiteten Methoden der Kommunikations- und Verhaltenstrainings auf dem Weiterbildungsmarkt.
Die Werkzeuge des NLP werden seither vor allem außerhalb des akademischen Lehrbetriebes weiterentwickelt und laufend ergänzt.
Anfang der 1980er Jahre wurde die NLP auch in Europa populär, und es entstanden konkurrierende Ausbildungsinstitute mit verschiedenen Abschlüssen. Später wurden die Ausbildungsinhalte und die Ausbildungsdauer über nationale Verbände festgeschrieben (s.u.).
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Zentrale Vorannahmen
Ein zentrales Element der NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim 'Modellieren' erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die 12 wichtigsten „Vorannahmen“ sind:
1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (siehe Alfred Korzybski)
2. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.
3. Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert. Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.
4. Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen. evtl. Zu ergänzen „… bis man an Grenzen stößt, z.B. physische Ursachen.“
5. Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.
6. Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback. Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.
7. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält. Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.
8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes. Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen. Eine typische Konfusion wird hiermit erzeugt: „Es ist so!“ - „Oder auch nicht!!“
9. In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System. Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert.
10. Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters. Es gibt immer einen dritten Weg.
11. Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst. Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; Wahr ist, was B verstanden hat.
12. Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.
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NLP-Formate
NLP wird von seinen Anwendern nicht als in sich geschlossenes Lehrsystem betrachtet. Sie haben die Einstellung, dass es möglich und sinnvoll ist, einzelne Methoden aus unterschiedlichen Schulen isoliert voneinander zu erlernen und gezielt zur Verbesserung von Kommunikation einzusetzen.
Durch die Vielzahl der möglichen Vorgehensweisen unterscheidet sich NLP damit grundsätzlich von anderen therapeutischen Vorgehensweisen.
NLP verwendet so genannten „NLP-Formate“.
Als "Format" wird eine bestimmte Handlungsabfolge einer Sitzung oder eines Gespräches bezeichnet. Die einzelnen Interventionen eines Trainers sind innerhalb dieser Formate klar bestimmt.
Einzelne Formate werden in Gruppen mit Hauptformaten zusammengefasst. Allen Formaten ist gemeinsam, dass sie sich an der Stärkung von inneren Ressourcen orientieren, den Schwerpunkt in die Aufarbeitung der Vergangenheit des Klienten setzen, mit besonderem Augenmerk auf Veränderungsarbeit in den kritischen Bereichen (Interventionen, z.B. HistoryChange, Neuprägung).
Ressourcenstärkung dient zur Überwindung von Problemen, Schwellenängsten, Blockaden oder Störungen. Ergänzend hierzu wird großer Wert auf eine humanistische Haltung des Beraters in der Arbeit mit Klienten gelegt.
Die eigentliche Arbeit in der Beratung läuft entlang klar vorgegebener Handlungs- und Gesprächsformeln ab. Der Klient kann mit Hilfe von NLP-Formaten auch in eine leichte Trance (ohne bewusstseinserweiternde Elemente) geführt werden und in dieser Entspannung innere Bilder oder Gefühle betrachten.
Das hängt vom Ziel der Intervention und von den vorhandenen Ressourcen der Beteiligten (Berater und Klient) ab. Die wichtigsten Bestandteile im laufenden Prozess sind die Autosuggestion, das Dissoziieren, das Ankern und das Reframing.
Viele NLP-Formate entstammen klassischen Therapieformen oder sind in jahrelanger Arbeit durch sog. Modellierung (auch Benchmark oder Kopieren genannt) entstanden.
So gibt es Modelle zur positiven Umdeutung von Wahrnehmungen, zur Zielfindung, zum Ankern (auch klassische Konditionierung genannt), zur Veränderung von Submodalitäten (gedanklicher Muster zur Erinnerung von wichtigen Vorgängen) und Arbeit mit gegebenen bzw. projizierten Abläufen in der Gedankenwelt oder dem realen Erleben des Klienten sowie verschiedene Strategiemodelle, mit denen Benchmarking oder Ideenfindung erlernt werden.
Andere Formate des NLP nutzen das Reframing oder die Konklusion paradoxer Sichtweisen, um den Klienten aus unangenehmen Sichtweisen herauszuentwickeln.
Grundlage des NLP ist die Annahme, dass hinter jedem Ergebnis eine (oft unbewusste) Strategie steht, so dass auch einem „Misserfolg“ eine Planung zugrunde liegt. Diese so genannten „Meta-Programme“, von denen angenommen wird, dass sie die zum Teil unbewussten Entscheidungsprozesse begleiten, sollen mit Hilfe zumeist verhaltenstherapeutischer Interventionen gezielt verändert werden.
Das Bewusstsein des Klienten soll dazu angeregt werden, auf der Basis von zuvor visualisierten oder beschriebenen Zielen auch neue Strategien zu entwickeln.
Da diese sich nach R. Bandler im Denken, also im Gehirn abspielen, geht es nun darum, Menschen beizubringen, wie sie mit ihren vorhandenen Ressourcen neue, hilfreiche Verhaltensweisen entwickeln können.
Der Begriff „Programmieren“ versteht sich innerhalb der NLP nicht als manipulativ, da sämtliche Interventionen unter Abfrage der ethischen und moralischen Werte des Klienten abgestimmt werden.
Dies geschieht, gerade weil sich NLP-Trainer durchaus der Tatsache bewusst sind, dass sich das Instrumentarium für manipulative Veränderungen beim Klienten eignen könnte, die diesem nicht bewusst sind.
Solche unbewussten Manipulationen, die etwa Ziel von Verkaufsgesprächen oder Verhandlungen sein könnten (s. Verkaufspsychologie), versucht NLP durch ethische Standards zu vermeiden.
Die Absicht besteht vielmehr darin, Klienten und Klientinnen zu helfen, sich gegenüber Programmen, die normalerweise unbewusst ablaufen, zu emanzipieren und damit ihre Lebensqualität zu steigern.
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Sinnes-Prägungen
Als zentrale Grundannahme des NLP gilt, dass innere Vorgänge und innere Wahrnehmung des Menschen gleichgesetzt werden und dass zur Diagnose psychologischer Störungen die Befunde aus einer Befragung des Klienten verwendet werden.
Sinnesfigur VAKOG Dem liegt folgende Annahme zugrunde: Der Mensch nimmt die Umwelt mit seinen fünf Sinnen wahr.
1. Visuell (mit dem Sehsinn, d. h. mit den Augen)
2. Auditiv (mit dem Hörsinn, d. h. mit den Ohren)
3. Kinästhetisch (spüren, d. h. mit allen Teilen seines Körpers, siehe Tiefensensibilität/Haptische Wahrnehmung)
4. Olfaktorisch (mit dem Geruchssinn, d. h. mit der Nase)
5. Gustatorisch (mit dem Geschmackssinn, d. h. mit dem Gaumen)
Die fünf Kommunikationskanäle werden mit VAKOG abgekürzt („visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch“).
In der Regel werden ein oder zwei Sinneskanäle bevorzugt verwendet. Hierbei handelt es sich häufig um visuelle und akustische oder kinästhetische und visuelle Repräsentationen. Die Theorie der Lerntypen basiert auf dieser Einteilung.
Die Prägung (‚Lerntyp‘) hat Auswirkungen darauf, wie viel Information bei einer Ansprache ankommt bzw. verloren geht. Klänge (z. B. Wörter), Bilder, Gerüche, Geschmacksempfindungen oder Gesten sind bei Menschen durch die Erfahrung miteinander verknüpft.
So kann der Klang einer bestimmten Türklingel beispielsweise mit Erinnerungen an ein damit verbundenes Ereignis verknüpft sein, welches schon lange zurückliegt. Die vorgegebene Prägung als Lerntyp bedarf der Ergänzung durch spezifische Lernstrategien.
Derartige Gedankenverknüpfungen werden mit der Technik des Ankern hergestellt.
Damit knüpft der NLP-Anwender bewusst neue emotionale Konnotationen oder nutzt bereits vorhandene. Nicht nur Gedanken lassen sich so für die therapeutische Arbeit nutzen, sondern auch Gefühle. Werden bei Glücksgefühlen bewusst bestimmte Bewegungen oder Gesten eingeübt, so lassen sich diese Gefühle später mit diesen Bewegungen oder Gesten wieder aktivieren.
Der Öko-Check dient als Instrument zur Prüfung auf soziale oder systemische Verträglichkeit (Verträglichkeit mit der Umwelt des Klienten). Dabei wird geprüft, ob bzw. sichergestellt, dass die Veränderungen mit der Werteordnung des Klienten und seinem sozialen Umfeld übereinstimmen. Eine Veränderung sollte nur erwünschte Konsequenzen haben.
Eine Form des Öko-Checks ist der Future-Pace. Der Future-Pace dient als ‚Schritt in die Zukunft‘ der Zukunftsabfrage auf Kongruenz (Übereinstimmung) mit den eigenen Wünschen.
Er spielt eine zukünftige Situation mental durch. Man stellt sich innerlich vor, wie ein neues Verhalten umgesetzt wird, z. B. ein Hochsprung.
Dabei durchlebt der Sportler im Zeitraffer die inneren Bilder, Klänge und Gefühle, die zu seinem Sprung über die Latte gehören.
Er spielt die einzelnen Schritte des Laufes inkl. der Muskelanspannungen im Kopf wie einen inneren Spielfilm durch. Das Gehirn weiß damit im Voraus, was es später in der Wirklichkeit zu tun hat.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Neurolinguistische Programmierung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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